Für 3- bis 6-jährige Kinder

Häufige Elternfragen

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um den Alltag, die Eingewöhnung und die Montessori-Pädagogik an unserer Schule. Für weitere Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da.

Wir begleiten das Kind in Zusammenarbeit und Absprache mit den Eltern auf dem Weg des Trockenwerdens. Es ist meistens ein kurzer Übergang.

Sie haben Ihr Kind bei uns angemeldet, der Platz wurde bestätigt.


Ihr Kind kommt vor dem offiziellen Beginn zu einem gemeinsam zu vereinbarenden Besuchsmorgen zu uns. Es erlebt den Tagesablauf einmal mit und weiss dann zu seinem Schulbeginn bereits, wie es sein wird.


Bei Schulbeginn hat es die Erfahrungen vom ersten Gespräch und Besichtigung der Schule und von seinem Besuchsmorgen und kommt so gut vorbereitet zu uns.

Maria Montessori benutzte ausdrücklich das Wort «Arbeit» für das Spiel des Kindes, um ihre Wertschätzung gegenüber der Arbeit des Kindes – der Arbeit des Aufbaus zum Menschen – auszudrücken.


Das Spiel ist die Arbeit des Kindes. Bei seiner Arbeit kommt es mit sich selbst und dem Lerngegenstand in Kontakt, nimmt während der Polarisation der Aufmerksamkeit auf und entwickelt sich so weiter. Dieser schöpferische Prozess bezeichnet Montessori zu Recht als «Arbeit». Beim Kind geschieht dies mit grosser Leichtigkeit und Freude. Es entwickelt so auch eine positive Assoziation zum Begriff «Arbeit», welche die Grundlage für eine ausgefüllte und befriedigende spätere Berufstätigkeit bildet.

Der Jahrgangsunterricht im Kindergarten und auch in der Schule ist ein künstliches Gebilde, das es sonst im Zusammenleben und im Berufsleben nicht gibt. Sie führt dazu, dass sich Kinder häufig über ihre Leistung oder ihren Status definieren. Gerade bei der hohen Anzahl an Einzelkindern ist eine familienähnliche Struktur für das soziale Miteinander und das Lernen voneinander wichtig.

Wir leben in einer Gesellschaft, die immer mehr dem Invidividum Gewicht gibt und das allgemeine Interesse, den «common sense», weniger berücksichtigt. Das Kind lebt vielfach in kleinen Familienstrukturen und das Erleben, in einer grossen Kindergruppe das Znüni einzunehmen, fördert das Gemeinschaftsgefühl.